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Presse

Teamcheck Dortmund: Angeknockter Spitzenreiter
Foto: DFL
Der Meisterschaftskampf in der Bundesliga ist so spannend, wie lange nicht mehr. Grund dafür ist die enorme Stärke und Konstanz, die der BVB in dieser Saison an den Tag legt, auch wenn in den letzten Spielen der Motor etwas ins Stocken geriet. Die Mischung aus talentierter Mannschaft und erfahrenem Trainer scheint dennoch perfekt zu passen.
  • Die bisherige Saison
50 Punkte nach 21 Spielen, 54 Tore und nur 23 Gegentore. Diese Statistik hätte wohl jeder BVB-Fan vor dem Saisonstart unterschrieben. Die Mannschaft von Trainer Lucien Favre knackte sogar nach dem 19. Spieltag einen Vereinsrekord, noch nie hatte der BVB so viele Punkte zu diesem Zeitpunkt. In den letzten Pflichtspielen ließ die Borussia allerdings ein paar Federn. Gegen Frankfurt und Hoffenheim gab es jeweils „nur“ ein Unentschieden, die Meisterschale ist also noch immer so greifbar wie lange nicht mehr. Herber wirken da die Niederlagen im Pokal und der Champions League. Gegen Werder Bremen kam das Aus im Achtelfinale, gegen die Tottenham Hotspurs einen herben Dämpfer. Durch das 0:3 sind die Chancen auf das Viertelfinale nur noch gering, doch sollte man das Team noch lange nicht abschreiben.
  • Der Dortmunder der Stunde
Erst letzten Sommer kam Axel Witsel von China in den Ruhrpott, doch bereits jetzt ist der Belgier nicht mehr aus dem Mittelfeld wegzudenken. Hinter Joshua Kimmich ist Witsel der Spieler mit den meisten Ballkontakten in der Bundesliga. Das Mentalitätsmonster ist für seine außergewöhnlichen Fähigkeiten am Ball bekannt und sorgt auch immer wieder für Torgefahr. Bereits fünf Pflichtspieltore gelangen dem defensiven Mittelfeldspieler in dieser Saison. Witsel ist außerdem mit 1.794 gespielten Minuten der Dauerbrenner unter den Feldspielern bei der Borussia. Auch in der belgischen Nationalmannschaft ist der 30-Jährige eine feste Größe. Bereits 101 Länderspiele hat er auf dem Buckel und war unangefochtene Stammkraft bei der Weltmeisterschaft 2018.
  • Das Toptalent
Die Entwicklung von Jadon Sancho ist bemerkenswert und dass der Youngster so schnell zündet, hätten wohl die wenigsten gedacht. Erst 18 Jahre alt und trotzdem schon eine feste Größe auf Dortmunds Außenbahn. Der flinke Engländer überrascht seine Gegenspieler immer wieder mit trickreichen Dribblings und kommt so bereits auf 18 Torbeteiligungen in der laufenden Saison. Erst letzte Woche steuerte er einen Treffer zum 3:3 gegen Hoffenheim bei und ist damit der jüngste Spieler der Bundesligageschichte mit acht Pflichtspieltreffern auf dem Konto. Der U17-Weltmeister von 2017 kam aus der Jugend der Citiziens zum BVB und gehört mittlerweile wohl zu den begehrtesten Spielern weltweit, transfermarkt.de taxiert seinen Marktwert auf 70 Millionen Euro. Damit ist Sancho Spitzenreiter seines Jahrgangs 2000.
  • Das sagt Dortmund-Coach Lucien Favre
"Wir erwarten von uns, dass wir an die Leistungen von vor dem Spiel gegen Tottenham anknüpfen, weiterhin Torchancen kreieren und das Spiel korrigieren. Wir müssen uns auf alle Fälle vorbereiten. Es ist immer speziell, wenn ein Gegner einen neuen Trainer hat, aber das können wir nicht ändern. Ich habe die letzten Spiele von Nürnberg gesehen, sie waren vor allem gegen Bremen sehr organisiert und athletisch, haben sehr gut verteidigt und ein paar Möglichkeiten gehabt."
  • Das sagt FCN-Coach Boris Schommers
"Der BVB wird nach den letzten vier Spielen nicht herkommen und irgendwas auf die leichte Schulter nehmen. Dortmund hat eine sehr hohe Qualität im Offensivbereich, wir müssen sehr kompakt und aggressiv gegen den Ball arbeiten. Auch wir müssen agieren und auf der Suche nach Nadelstichen sein.“

Quelle: fcn

Vorbericht Dortmund: Nadelstiche gegen Ligaprimus setzen
Foto: DFL
Erster gegen Letzter: Die Favoritenrolle dürfte im  Duell am Montagabend, 18.02.2019, 20.30 Uhr (ab 20.15 Uhr live und  kostenlos im FANRADIO) klar verteilt sein, wenn der Spitzenreiter aus  Dortmund im Max-Morlock-Stadion gastiert. Kampflos wird der FCN diese  Partie allerdings nicht herschenken, Neu-Interimscheftrainer Boris  Schommers versprach jedenfalls Veränderungen im Vergleich zu den  Auftritten der letzten Wochen.
  • Die Situation
Eine  ereignisreiche Woche liegt hinter dem Club. Der FCN hat sich sportlich  neu aufgestellt, Boris Schommers übernahm das Traineramt am Montag  interimsweise. Mit Borussia Dortmund bekommt der gebürtige Leverkusener  gleich die wohl härteste Herausforderung, die die Bundesliga derzeit zu  bieten hat - glaubt aber an die Chance seiner Mannschaft. "Wir dürfen  nicht nur reagieren, müssen auch agieren und unsere Nadelstiche suchen",  formulierte Schommers auf seiner ersten Pressekonferenz in neuer  Funktion.  
Mit dem Wechsel im Trainerstab erhoffen sich Verein  wie Fans einen neuen Impuls im Team, das im Abstiegskampf endlich wieder  Lebenszeichen senden soll. Den Fokus richtet Schommers in seiner Arbeit  vor allem auf drei bestimmte Punkte: "Mir ist Intensität, Freude und  Leidenschaft wichtig" und kündigte bereits jetzt an, dass es "sowohl in  der Aufstellung als auch in der Art und Weise, wie wir Fußball spielen"  Veränderungen geben wird.
  • Das Personal
In  seinem ersten Spiel als Cheftrainer des Club wird Boris Schommers auf  Virgil Misidjan verzichten. Der Niederländer weilt derzeit bei seiner  Familie, seine Frau erwartet in diesen Tagen ein Kind. Auch für  Winter-Neuzugang Ivo Ilicevic wird ein Einsatz am Montagabend wohl noch  zu früh sein, obgleich ihm Schommers "gute Fortschritte" attestiert.  
Wahrscheinlicher ist da schon ein Einsatz von  Ewerton. Der Brasilianer verpasste unter der Woche das Teamtraining  aufgrund eines Magen-Darm-Infekts, kann inzwischen aber wieder  individuell trainieren. Umso wichtiger, da Georg Margreitter aktuell  noch immer mit muskulären Problemen pausiert. Eine Kadernominierung ist  für ihn ebenso fraglich wie für Kevin Goden, der weiterhin an seiner  Verletzung aus dem HSV-Spiel laboriert.
  • Der Gegner
Im  Hinspiel musste der Club eine historische Niederlage einstecken, die in  den Köpfen der Spieler aber keine Rolle mehr spielt. Schommers: "Das  war unser erstes Spiel gegen einen wirklich großen Gegner. Sowas gehört  zu einem Lernprozess dazu." Mit dem 7:0-Erfolg übernahm der BVB damals  die Tabellenführung, die er bis zum heutigen Tage auch nicht mehr  verlor. "Dortmund verfügt natürlich über eine sehr gute Qualität, vor  allem im Offensivbereich."
Aktuell befindet sich der Spitzenreiter allerdings  in seiner wohl schwierigsten Saisonphase. Im DFB-Pokal unterlag die Elf  von Trainer Lucien Favre Werder Bremen im Elfmeterschießen, in der Liga  verspielten die Borussen gegen Hoffenheim eine 3:0-Führung (Endstand  3:3) und in der Champions League muss im Rückspiel gegen Tottenham  Hotspurs schon ein kleines Fußball-Wunder her, um nach der  0:3-Hinspiel-Niederlage den Einzug ins Viertelfinale noch zu packen.  Seit vier Pflichtspielen wartet der BVB auf einen Sieg. Schommers'  logische Konsequenz: "Sie werden definitiv nicht herkommen und irgendwas  auf die leichte Schulter nehmen."
  • Die Fakten
Der  Club kann auf eine ausgeglichene Bundesliga-Heimbilanz gegen Dortmund  blicken. Beide Teams holten jeweils neun Siege, 14 Partien endeten  Unentschieden. So auch das letzte Aufeinandertreffen im  Max-Morlock-Stadion. Am 6. Spieltag der Saison 2013/14 traf Per Nilsson  zum 1:1-Endstand, Marcel Schmelzer verwandelte zuvor einen Freistoß für  die Borussia. Schiedsrichter der Partie ist (erneut) Harm Osmers. Der  gebürtige Bremer pfiff erst vor kurzem die Pokal-Begegnung beim HSV. Die  Partie im Max-Morlock-Stadion ist nahezu ausverkauft (Hier gibt's Resttickets), rund 4.500 Fans treten die Reise aus dem Ruhrpott an. Hier geht's zum Stadionflyer, hier zum Stadionknüller.
Wer nicht vor Ort ist, kann die Partie auch alternativ im FANRADIO in der CLUB-App oder auf fcn.de   live und kostenlos verfolgen. Die Übertragung startet eine  Viertelstunde vor dem Anpfiff um 20.15  Uhr. Noch früher beginnt der  Spieltagsmodus der CLUB-App, der euch wie  gewohnt ab 9 Uhr mit allen  relevanten, interessanten und exklusiven  Infos rund um das Heimspiel  versorgen wird und so die lange Zeit bis zum Anstoß überbrückt. Darüber  hinaus erhaltet ihr  wie gewohnt in den sozialen Netzwerken Facebook,  Twitter und Instagram  exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Nach dem  Spiel gibt es auf fcn.de den Spielbericht, weitere Stimmen und Bilder zur Partie und bei CLUB TV die Pressekonferenz mit den beiden Trainern.

Quelle: fcn

"Meine Erinnerungen an ..." mit Virgil Misidjan
Foto: fcn.de
Mit seinen 25 Jahren hat Virgil Misidjan schon  einiges erlebt. Aufgewachsen in der niederländischen Gemeinde Tilburg,  wo sich damals schon viel um den Fußball drehte, wagte "Vura" mit gerade  mal 20 den Schritt ins osteuropäische Bulgarien. Mit Ludogorets Razgrad  feierte Misidjan acht Titelgewinne und traf in zwei besonderen Spielen  sogar auf Cristiano Ronaldo, ehe der Schritt nach Deutschland folgte. In  Nürnberg angekommen, konfrontierten die neuen Teamkollegen den  Niederländer humorvoll mit seiner Liebe zu Parfum. An all dies und noch  viel mehr erinnert sich Virgil Misidjan in der fcn.de-Serie.
Virgil Misidjan - Meine Erinnerungen an ...
... meinen ersten Kontakt mit dem Fußball:  "Ich bin mit dem Fußball aufgewachsen. Mein Vater war sehr gut, auch  mein Bruder war schon früh ein guter Spieler. Um mich herum hatten immer  alle mit Fußball zu tun, mit fünf Jahren habe ich dann angefangen. Wir  haben viel Straßenfußball gespielt, immer mit Freunden und der Familie.  Ich war damals schon auffällig schnell und habe viele Tore geschossen.  Dadurch landete ich auch auf dem Radar von Willem II."
... meine Schulzeit: "Auch in der Schulzeit  hat sich viel um den Fußball gedreht, wir haben in jeder Pause und nach  Schulschluss gespielt. Abends haben wir schon Teams für den nächsten Tag  geplant. Wir haben aber auch anständig gelernt, ich bin wirklich gerne  zur Schule gegangen."
... die Zeit in der Fußballakademie von Willem II:  "Durch die Nähe zu meinem Wohnort konnte ich immer zuhause schlafen.  Nach der Schule ging es kurz heim zum Essen, anschließend zum Training.  Das war schon eine intensive und stressige Zeit, vor allem während ich  auf der weiterführenden Schule war. Da ging es morgens zum Unterricht,  dann zum Training, dann zurück zur Schule und abends wieder zum  Training."
 
... mein Debüt für die Junioren-Nationalmannschaft: "Als  ich von der Nominierung erfahren habe, habe ich mich sehr gefreut. Das  war für die U20 der Niederlande, eine große Ehre für mich. Ich hatte  meine Momente im Spiel und war zufrieden mit meinem Debüt."  
Misidjan vs. Ronaldo
... mein Profidebüt bei Willem II: "Ich kam  damals zehn Minuten vor Schluss ins Spiel, wir lagen 0:1 hinten und  haben am Ende auch verloren. Trotzdem war es ein schöner Moment. Seitdem  war ich Stammspieler, gab viele Assists und schoss auch einige Tore."
... meinen Auszug ins Ausland: "Der erste  Monat war schon sehr schwierig im neuen Land. Ich hatte oft den Moment,  dass ich wieder nach Hause wollte. Meine Mutter hat aber gesagt: 'Nein,  du kannst nicht zurückkommen, das ist das, was du wolltest. Du musst  deine Entscheidung durchziehen.' Mit dem Beginn der Pflichtspiele wurde  es dann besser. Ich hatte fünf sehr gute Jahre in Bulgarien. Auch wenn  das Land nicht der idealste Schritt für einen Fußballer ist, hat es mir  doch sehr geholfen. Vor allem durch die Spiele in der Europa- und der  Champions League habe ich mich gut weiterentwickelt, auch die Spiele  gegen Real Madrid und Cristiano Ronaldo waren absolute Highlights."
... meine erste Meisterschaft mit Ludogorets: "Das war eine tolle Saison. Wir  haben guten Fußball gespielt, waren in der Europa League in der Runde  der letzten 16. Am Ende gewannen wir die Meisterschaft, den Pokal und  den Super-Cup - ein sehr erfolgreiches Jahr."
Traum-Frau und Traum-Debüt
... meinen ersten Tag beim FCN: "Der  allererste Tag war sehr witzig. Ich liebe Parfum, ich trage auch jetzt  welches, wie ihr riecht (lacht). An meinem ersten Tag hatte ich wohl  etwas zu viel drauf, zumindest haben mich viele meiner neuen Mitspieler  gefragt, ob ich in Parfum gebadet habe. Viele haben Witze gemacht, ich  habe viel gelacht."
... das Bremer Weser-Stadion: "Mein erstes  Spiel in der  Bundesliga, da wurde ein Traum Realität. Schon im Bus war  ich positiv  angespannt. Direkt nach meiner Einwechslung habe ich ein  Tor geschossen,  das konnte ich einfach nicht glauben. Beim Jubel an der  Eckfahne hatte  ich dann kurz Angst, plattgedrückt zu werden (lacht).  Irgendwann habe  ich dann realisiert, dass das kein Traum, sondern die  Realität war. Ich  verrate euch aber mal was: Schon vor dem Spiel hatte  ich das Gefühl,  dass so ein Moment kommen würde - und er kam ja auch  (grinst)."
... meinen Spitznamen "Vura": "Meine Freunde  nennen mich so, das ist eine Abkürzung von Virgil mit einem "A" dran.  Das ist in Holland so üblich. In Bulgarien trug ich den Spitznamen auch  auf meinem Trikot, zusammen mit meinem Geburtsjahr "93". Das wollte ich  auch hier in Nürnberg machen, in der Bundesliga darf die Nummer aber  nicht höher als 40 sein und der gedruckte Name muss im Pass stehen.  
... das Kennenlernen meiner Frau: "Das ist  schon lange her. Ich habe sie auf einem Fest kennengelernt, da war ich  17 und sie 16. Sie lief an mir vorbei und ich dachte nur 'Wow, wer ist  das denn? Die muss ich kennenlernen!' Also sprach ich sie an, wir hatten  ein nettes Gespräch. So hat alles angefangen."
... meinen schönsten Moment: "Abseits des  Fußballs war das eindeutig die Geburt meines Kindes. Spontan fällt mir  ansonsten mein letztes Spiel in Ludogorets vor dem Wechsel nach Nürnberg  ein, da schoss ich in der Europa-League-Qualifikation ein Tor und  bereitete ein weiteres vor. Somit konnte ich dem Team nochmal helfen,  ein schöner Abschluss. Und hier in Nürnberg sofort mit einem Tor zu  starten war ebenfalls ein sehr schöner Moment."

Quelle: fcn

Drei Spiele Sperre für Simon Rhein
Foto: Sportfoto Zink
Der 1. FC Nürnberg wird in den kommenden Wochen  auf Simon Rhein verzichten müssen. Das Sportgericht des Deutschen  Fußball-Bundes (DFB) hat den 20-Jährigen im Einzelrichterverfahren nach  Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss mit einer Sperre von  drei Meisterschaftsspielen belegt.
Der Mittelfeldspieler sah im letzten  Bundesliga-Auswärtsspiel bei Hannover 96 die Rote Karte nach rohem Spiel  gegen den Gegner. Der Verein hat zugestimmt, das Urteil ist somit  rechtskräftig. Simon Rhein fehlt dem Club für die Partien gegen Borussia  Dortmund (Mo., 18.02.2019, 20.30 Uhr), Fortuna Düsseldorf (Sa.,  23.02.2019, 15.30 Uhr) und RB Leipzig (Sa., 02.03.2019, 15.30 Uhr).

Quelle: fcn

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