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Club verpflichtet Iuri Medeiros
Foto: Sportfoto Zink
Eine weitere Verstärkung für den Club ist perfekt: Aus Portugal wechselt Iuri Medeiros an den Sportpark Valznerweiher.
Der 1. FC Nürnberg hat einen weiteren Spieler verpflichtet. Iuri Medeiros wechselt von Sporting Lissabon an den Valznerweiher. Der Portugiese unterschreibt einen Vierjahresvertrag beim Club. Über die Transferbedingungen haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.
Robert Palikuca, Vorstand Sport beim FCN: "Wir sind froh, dass wir einen Spieler mit seinen Qualitäten für uns gewinnen konnten. Iuri ist hervorragend ausgebildet und hat bereits international Erfahrung gesammelt."
2015 U21-Vizeeuropameister
Medeiros Paradeposition ist die rechte Außenbahn, von wo er als Linksfuß gerne den Weg ins Zentrum sucht. Der 25-Jährige durchlief alle Nachwuchsteams Portugals ab der U15, für die U21 stand er 19 Mal auf dem Platz und wurde mit ihr 2015 Vizeeuropameister. Medeiros: "Der 1. FC Nürnberg ist ein großer Verein in Deutschland,  der definitiv in die erste Bundesliga gehört. In den Gesprächen mit den Verantwortlichen habe ich festgestellt, dass ich mich mit den Zielen des FCN voll identifizieren kann."
Nachdem er die sportärztliche Untersuchung erfolgreich gemeistert hat, wird er am Freitagnachmittag erstmals mit seinen neuen Kollegen auf dem Trainingsplatz stehen. Medeiros erhält die Rückennummer 40.
Das ist Iuri Medeiros:
Geburtsdatum: 10. Juli 1994
Geburtsort: Horta
Nationalität: portugiesisch
Größe: 1,75m
Bisherige Vereine: Sporting Lissabon, Legia Warschau, FC Genua, Boavista Porto, Moreirense FC, FC Arouca


 
Quelle: fcn

Schwere Knieverletzung: Lange Pause für Misidjan
Foto: Sportfoto Zink
Der Niederländer wird dem Club mehrere Monate fehlen.
Rund eine Woche vor dem Start in die neue Zweitliga-Saison muss der 1. FC Nürnberg eine bittere Nachricht verdauen: Virgil Misidjan hat sich am Donnerstagmorgen in der Trainingseinheit bei einem Zweikampf um den Ball eine schwere Knieverletzung zugezogen. Der Niederländer erlitt einen Riss des Kreuzbandes sowie einen Anriss des Innenbandes im rechten Knie.
Der Offensivspieler wird bereits am kommenden Montag in Augsburg von Dr. med. Ulrich Boenisch operiert und dem FCN anschließend mehrere Monate nicht zur Verfügung stehen. „Mir tut es zuallererst für Virgil leid. Ich hoffe, er kann den Blick schnell wieder nach vorne richten. Wir werden ihn auf dem Weg zu seinem Comeback unterstützen“, sagt Cheftrainer Damir Canadi.


 
Quelle: fcn

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Neue Regeln: Sinnvoll, logisch, unnötig
Foto: Sportfoto Zink
Zur Saison 2019/2020 gibt es einige Änderungen und  Neuheiten bezüglich der Fußball-Regeln. Das International Football  Association Board traf sich zum 133. Annual General Meeting und  schraubte an einigen Regelungen, um das Fußballspiel noch besser zu  machen. fcn.de hat für eine Übersicht, welche Neuheiten auf den Club in  der nächsten Saison zukommen und wie Club-Co-Trainer Fabian Gerber diese  einschätzt.
Diskussionen über Handspiel, Videobeweis und  strittige Schiedsrichterentscheidungen gab es in der abgelaufenen Saison  2018/2019 zu genüge. Man denke nur zurück an das aberkannte Tor des  Club-Kapitäns Hanno Behrens gegen den FC Schalke 04. Einige Regelungen  wurden nun modifiziert, um für mehr Klarheit zu sorgen. Co-Trainer und  Ex-Profi Fabian Gerber findet einige Neuheiten sinnvoll, manch eine  Änderung kann er dagegen nicht ganz nachvollziehen.
  • Auswechslung
Mit  einer Änderung der Auswechsel-Regel will das IFAB die Spiele schneller  machen und dem oft gesehenen Zeitspiel der Spieler entgegenwirken. So  müssen ausgewechselte Spieler das Feld an der nächstgelegenen  Begrenzungslinie verlassen. Der lange Weg zur Mittellinie und der  Trainerbank wird dadurch vermieden.  
"Diese Neuheit finde ich prinzipiell gut, weil sich  die Mannschaft, die vorne liegt oder sich einen Punkt erkämpft hat,  gerade in der Schlussphase gerne viel Zeit lässt", erklärt Gerber.
  • Disziplinarmaßnahmen für Funktionäre
Für  mehr Disziplin am Spielfeldrand soll die Regeländerung bezüglich der  Disziplinarmaßnahmen sorgen. Auf gut deutsch: Canadi, Orie und Co.  können genauso wie die Spieler Gelbe und Rote Karten erhalten. Die  bisherigen mündlichen Verwarnungen werden nun also auch für die  Stadionbesucher per Gelbe Karte sichtbar, mit einer Roten Karte muss der  betroffene Trainer oder Betreuer den Innenraum des Max-Morlock-Stadion  verlassen und wird auf die Tribüne geschickt. Ist nicht eindeutig, wer  regelwidrig gehandelt hat, erhält der Cheftrainer stellvertretend die  Strafe.
Gerber sieht die Disziplinarmaßnahmen für  Funktionäre kritischer: "Man sollte beachten, wie sich Funktionäre  verhalten und im Nachhinein sanktionieren. Es dauert einfach, bis der  Schiedsrichter extra raus läuft und Karten verteilt, da wären wir wieder  bei dem Thema Zeit.“
  • Münzwurf
Vor  Beginn des Spiels durfte sich der Gewinner des Münzwurfs bislang  aussuchen auf welcher Seite seine Mannschaft anfangen will, der Gegner  hatte Anstoß. Gewinnt Kapitän Hanno Behrens nun den Münzwurf, darf er  selbst entscheiden, ob er sich eine Seite aussucht oder der Club den  Anstoß bevorzugt.
  • Schiedsrichterball
In  einigen Fällen kam es bereits vor, dass der Schiedsrichter durch eine  unfreiwillige Berührung des Balles den Spielverlauf beeinflusste. Dies  wird ab Sommer nicht mehr passieren: Wird der Referee vom Ball getroffen  und verschafft dem Club oder seinem Gegner damit einen Vorteil, kann er  das Spiel unterbrechen und es folgt ein Schiedsrichterball. Hierbei  wird es keinen Zweikampf mehr geben: Die Mannschaft, die zuletzt in  Ballbesitz war, erhält ihn wieder.
  • Rückpass-Regeländerung
Bislang  durften Torhüter kontrollierte Rückpässe eines Teamkollegen nicht mit  der Hand spielen. Nun hat das IFAB die Definition von ‚Kontrolle‘  modifiziert: Könnte Keeper Christian Mathenia den Rückpass nur  unkontrolliert klären oder tut sich schwer, den Ball überhaupt zu  erreichen, darf er den verunglückten Pass mit der Hand aufnehmen.  
"Die alte Regel sah klar vor, dass der Torwart bei  einem Rückpass nicht mit der Hand hin darf, außer es ist ein  unbeabsichtigter Querschläger. Diesbezüglich gab es in der Vergangenheit  auch kaum Diskussionen. Diese Neuheit bringt eher Unsicherheiten in die  sonst eindeutige Regelung, das halte ich für weniger sinnvoll", lautet  die Einschätzung Gerbers.
  • Änderung der Freistoß-Regel
Gibt  es einen Freistoß und der Schiedsrichter bestraft den foulenden Spieler  mit einer Karte, war der Ball bislang gesperrt und der Freistoß durfte  erst ausgeführt werden, sobald der Referee wieder anpfeift. Ab der neuen  Saison darf die Mannschaft ihren Freistoß jedoch sofort ausführen, der  Schiedsrichter zeigt die Karte erst in der nächsten Spielunterbrechung.
  • Abstoß / Freistoß im eigenen Strafraum
Beim  Abstoß oder Freistoß im eigenen Strafraum musste der Ball nach den  alten Regelungen den Strafraum verlassen, ehe ein Mitspieler eingreifen  darf. Laut Gerber ist "diese unnötige Regel endlich weg", denn die  Mitspieler dürfen den Ball nun auch innerhalb des Strafraums annehmen,  dabei darf der Gegner sie weder unter Druck setzen, noch den Ball selbst  berühren. "Es war immer etwas kompliziert, dass die Jungs den Ball  nicht innerhalb des Strafraumes annehmen dürfen. Diese Neuheit macht das  Spiel ein bisschen einfacher und logischer", so der FCN-Co-Trainer.
  • Mauer
Nur  eine kleine Änderung gibt es hinsichtlich der Mauer-Regel. Ist der FCN  die verteidigende Mannschaft, dürfen auch nur Cluberer in der eigenen  Mauer stehen. Spieler der gegnerischen Mannschaft dürfen sich nur mit in  die Mauer stellen, wenn sie aus mehr als drei Nürnbergern besteht.  Andernfalls gilt für die angreifende Mannschaft der Mindestabstand von  einem Meter.
Gerber: "Wenn mehr als drei Spieler in der Mauer  sind, macht es für die angreifende Mannschaft schon Sinn, zu versuchen  die Sicht des Torhüters zu verdecken. Die Änderung hätte nicht zwingend  sein müssen, aber sie ist nachvollziehbar. So ist es für das  Schiedsrichtergespann übersichtlicher, unnötige Fouls werden durch das  fehlende Gerangel in der Mauer vermieden.“
  • Elfmeter
Bislang  musste der Torhüter beim Strafstoß mit beiden Fußspitzen auf der  Torlinie stehen. Nun ist es regelkonform, wenn nur ein Teil seines Fußes  auf oder hinter der Linie steht. Vergangene Saison hatte der Club seine  Schwierigkeiten am Elfmeterpunkt, Fabian Gerber sieht in dieser  Regeländerung einen Vorteil für den Schützen: „Die Torhüter verkürzen  gerne den Winkel, indem sie ein bis zwei Schritte nach vorne gehen. Das  dürfen sie jetzt nicht mehr.“
  • Handspiel
Zur  Handspielregel gab es einigen Diskussionsstoff, nun hat das IFAB  versucht, Klarheit in die Regelung zu bringen. Ab der Saison 2019/2020  gilt: Tore, die per Hand oder Arm erzielt wurden, werden generell nicht  gezählt. Zudem wird nicht nur das absichtliche Handspiel geahndet,  sondern auch die unnatürliche Vergrößerung der Körperfläche.
„Dass Tore, die mit der Hand erzielt wurden,  abgepfiffen werden, ist vollkommen richtig. Ich finde man sollte zudem  differenzieren, ob der Spieler absichtlich mit der Hand hingeht und wo  die Hand ist. Klar ist das extrem schwierig und Auslegungssache. Ich  finde es nicht gut, wenn prinzipiell jedes Handspiel gepfiffen wird, die  Schiedsrichter sollten einen bestimmten Handlungsspielraum haben.  Diesbezüglich wird es aber sicherlich in Jahren noch Streit geben“,  findet Gerber.

 
Quelle: fcn
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Canadis Trainerteam: "Wir haben eine gute Mischung"
Foto: Sportfoto Zink
Damir Canadi ist seit dieser Saison Chefcoach beim Club. Ein Team von Trainern unterstützt ihn dabei.
Er ist der Mann, auf den sich die Augen beim 1. FC  Nürnberg derzeit richten: Damir Canadi. Der Österreicher ist seit  Saisonbeginn Cheftrainer des Club und damit derjenige, der dafür sorgen  soll, dass der FCN in der zweiten Liga eine möglichst erfolgreiche  Spielzeit hinlegt. Die Beobachter schauen deshalb genau hin, was der  gebürtige Wiener in seinen ersten Wochen in Nürnberg alles macht.
Alleine kann Canadi dabei allerdings nur wenig  ausrichten, das zu betonen, ist ihm wichtig. „Ich habe Leute um mich  herum, die mich unterstützen und mir helfen“, sagt der 49-Jährige und  macht schnell deutlich, von wem er spricht. „Wir haben ein gutes  Trainerteam, in dem jeder seine Rolle hat. Die Zusammenarbeit verläuft  bis jetzt sehr positiv. Wir wachsen als Team gut zusammen.“
„Arbeite sehr gerne mit Damir zusammen“
Canadis engster, weil längster Vertrauter ist Erik  Orie. Mit dem Niederländer hat er bereits in Athen zusammengearbeitet  und kennt ihn schon lange. „Durch unsere gemeinsame Zeit weiß ich  natürlich, wie Damir denkt und was er will“, erklärt Orie. „Er ist ein  offener, ehrlicher Typ. Er hat immer wieder taktische Ideen, die der  Mannschaft weiterhelfen können. Er ist ein harter Arbeiter, sehr  akribisch. Ich arbeite sehr gerne mit ihm zusammen.“
Das Duo Canadi/Orie hat sich schnell in Nürnberg  zurechtgefunden. „Ich fühle mich schon richtig wohl beim Club“, sagt  Orie, der sich auch „als Verbindungsperson innerhalb des Trainerteams  und zur Mannschaft“ sieht. „Ich möchte allen, die es brauchen,  Hilfestellungen geben.“
„Kommunikation ist uns ganz wichtig“
Ihm zur Seite steht mit Fabian Gerber ein weiterer  Co-Trainer, der vor sechs Jahren seine aktive Laufbahn beendet hat und  anschließend die ersten Erfahrungen als Trainer sammelte. „Beim Club  habe ich nun eine tolle Aufgabe. Ich bin super aufgenommen worden“,  erzählt der 39-Jährige, dem besonders gefällt, „dass wir im Trainerteam  sehr offen miteinander umgehen. Kommunikation ist bei uns ganz wichtig.  Die guten Dinge werden genauso direkt angesprochen, wie die weniger  guten. Alle Trainer versuchen den Chefcoach zu unterstützen, wo sie  können.“
Das gilt auch für Torwarttrainer Martin Scharrer,  Individualcoach Nate Weiss und die beiden Athletiktrainer Florian  Klausner und Gerald Stürzenhofecker, die alle schon mindestens eine  Saison beim Club sind, damit wissen, wie Mannschaft und Verein ticken  und dadurch wichtige Impulse geben können.
Analyst und Sportpsychologin
Neu ist hingegen Videoanalyst Maurizio Zoccola, der  mit Canadi schon in der Vergangenheit zusammengearbeitet hat. Der  Österreicher kümmert sich um die Aufbereitung der Trainingseinheiten  sowie die Spiel- und Gegneranalyse. Im Trainingslager sind mit Lorea  Urquiaga und Michael Prokop auch eine Sportpsychologin bzw. ein  Sportmentaltrainer, die bei der Teamentwicklung helfen sollen, wichtige  Ansprechpartner darstellen und damit ein weiteres wichtiges  Mosaiksteinchen sind in einem Trainerteam „mit einer richtig guten  Mischung“, wie es Fabian Gerber treffend auf den Punkt bringt.

 
Quelle: fcn

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