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Drittes Remis in Folge: FCN und KSC trennen sich 1:1
Foto: Sportfoto Zink
Wieder unentschieden: Das Duell mit Aufsteiger Karlsruher SC endete 1:1 (1:1).
Gegen den Karlsruher SC blieb der Club zwar im vierten Spiel in Folge ohne Niederlage, kam aber einmal mehr nicht über ein Unentschieden hinaus. Geis traf zunächst für die Nürnberger Hausherren (24.), ehe Stiefler noch vor der Pause für die Gäste ausglich (40.).
  • Highlights 1. Halbzeit:
20. Minute: Der Club zu Beginn mit viel Ballbesitz, aber noch ohne den zwingenden Torchancen. Handwerker schlägt von links eine hohe Flanke in den Strafraum, die Hanno Behrens in Bedrängnis zwar erreicht, aber nicht gefährlich verwerten kann. Der Ball kullert rechts am Tor vorbei ins Aus.
24. Minute: TOOOOOOOOOR FÜR DEN 1. FC NÜRNBERG! Dovedan kommt im Strafraum zu Fall, Schiedsrichter Marco Fritz entscheidet vollkommen richtig auf Strafstoß. Geis schnappt sich das Spielgerät und netzt halbhoch im linken Schützeneck ein. Die verdiente Führung für den Club!
28. Minute: Das war haarscharf! Karlsruhes Grozurek behauptet den Ball auf dem rechten Flügel und hat viel Zeit, an den langen Pfosten zu flanken. Dort kriegt Fröde den Ball und setzt ihn per Kopfball knapp links am Club-Gehäuse vorbei. Der KSC kommt nun immer besser in die Partie.
40. Minute: Tor für den Karlsruher SC! Stiefler kriegt den Ball auf halbrechts in den Strafraum durchgesteckt und setzt den Ball gefühlvoll links oben in den Knick zum 1:1. Nichts zu machen für Torhüter Christian Mathenia.
43. Minute: Eine Kopie des Karlsruher Angriffs mit einem klasse Pass durch alle Verteidiger hindurch in den Sechzehner zu Kerk, dessen Schuss das Tor knapp rechts verfehlt. Da hat nicht viel gefehlt!
  • Highlights 2. Halbzeit:
61. Minute: Starke Aktion vom eingewechselten Nürnberger, der erst einen KSC-Verteidiger ins Leere laufen lässt und anschließend die Übersicht behält. Frey kriegt den Ball von links direkt an den Elfmeterpunkt serviert. Nach kurzer Drehung zimmert er den Ball hoch in die Tormitte, doch Uphoff lenkt den Ball in letzter Sekunde noch übers Tor. Glanztat des KSC-Keepers!
67. Minute: Zufallsprodukt für den Club und fast das 2:1! Der Schussversuch von Behrens prallt von einem Karlsruher ab zu Robin Hack, der sich dadurch in bester Schussposition befindet, aber den Ball nicht richtig trifft. KSC-Torhüter Uphoff hat keine Probleme, ihn dadurch aufzufangen.
77. Minute: Klasse Parade von Christian Mathenia, der den Club im Spiel hält! Nach einer Ecke kommt Fröde zum Kopfball, der Aufsetzer wird lang und länger. Der FCN-Keeper muss sich ganz schön strecken, kann das Leder aber von der Linie kratzen.
86. Minute: Dovedan wird nochmal von Frey bedient, bekommt aber nicht genug Kontrolle hinter die Murmel. Der Ball fliegt aus elf Metern deutlich über das Tor der Gäste.
90. Minute: Gefährliche Kiste! Eine KSC-Ecke landet im Fünfmeterraum. Aus dem Gewühl heraus kommt der Ball aufs Tor, landet aber nicht im, sondern auf dem Tornetz.
  • Fazit:
30.332 Zuschauer sahen zu Beginn einen sehr ballbesitzstarken Club. Der FCN ließ die Kugel viel durch die eigenen Reihen laufen, benötigte aber eine gewisse Zeit, um erste gefährliche Tormöglichkeiten herauszuspielen. Wirklich brenzlig wurde es im Karlsruher Strafraum erst, als Dovedan im Sechzehner gefoult wurde. Geis schob den Ball über die Linie – eine zu diesem Zeitpunkt recht verdiente Führung.
Der Führungstreffer konnte das Angriffsspiel der Cluberer allerdings vorerst nicht beflügeln, im Gegenteil. Der KSC übernahm mehr und mehr die Spielkontrolle, der FCN blieb fortan zu passiv im Geschehen. Fröde hatte nach rund einer halben Stunde bereits die dicke Chance auf den Ausgleich, der am Ende Ex-Cluberer Stiefler vorbehalten war (40.).
Club-Coach Canadi nahm kurz nach der Pause personelle wie taktische Änderungen vor, wechselte doppelt und stellte hinten wie vorne um. Das schien anfangs noch zu fruchten, der FCN erspielte sich zwei dicke Tormöglichkeiten, die Frey (61.) und Hack (67.) leider ungenutzt ließen. Doch wie schon im ersten Durchgang wurden die Karlsruher von Minute zu Minute mutiger, suchten ebenfalls ihre Tormöglichkeiten - und fanden sie sogar. Dreizehn Minuten vor dem Ende verhinderte Mathenia schließlich die Gäste-Führung.
  • Personal & Taktik:
Cheftrainer Damir Canadi änderte sein Team im Vergleich zum Auswärtsauftritt bei Darmstadt 98 auf drei Positionen. Margreitter, Erras und Nürnberg nahmen vorerst auf der Bank Platz, für das Trio rückte Jäger, Handwerker und Kerk in die Startformation. Felix Lohkemper musste kurzfristig mit Knieproblemen passen, dafür rückte ein U21-Angreifer erstmals in den Profi-Kader: Lukas Schleimer saß erstmals in der Zweiten Bundesliga auf der Bank.
Auch taktisch entschied sich der Club-Coach für eine Änderung. Anstelle der aus den letzten Partien gewohnten Dreierkette setzte der Österreicher auf einen Viererketten-Defensivverbund. Davor agierten Behrens und Geis als Sechser. Hack startete als Spielmacher, links und rechts von ihm begannen Dovedan und Kerk. Frey stürmte als einzige Spitze.
Zur Pause reagierte der Cheftrainer auf das zähe Offensivspiel, stellte auf Doppelspitze um. Dovedan stürmte fortan neben Frey, Kerk und Hack bekleideten die Außenpositionen. Nach rund einer Stunde nahm Canadi schließlich einen Doppelwechsel vor: Nürnberger und Erras kamen für Handwerker und Kerk. Gleichzeitig wurde in der Abwehr aus der Vierer- eine Dreierkette. Kurze Zeit später feierte Cerin sein Club-Debüt, kam für Kapitän Behrens in die Partie (73.).
 
Quelle: fcn

Stimmen zum Spiel: "Es ist sehr ärgerlich"
Foto: Sportfoto Zink
Wieder nicht verloren, dafür aber erneut nicht gewonnen: Dementsprechend enttäuscht äußerten sich die Club-Akteure in der Mixed Zone des Max-Morlock-Stadions.
Damir Canadi: "Wir wussten, dass wir Geduld brauchen und dass der KSC extrem gut organisiert ist. Wir haben wenig Lösungen nach vorne gefunden, gehen nichtsdestotrotz in Führung. Danach werden wir passiv, das hat mir nicht gut Gefallen. In Halbzeit zwei wollten wir es besser machen, haben den Gegner gut verteidigt und wenig Chancen zugelassen. In einem so chancenarmen Spiel müssen wir mit unseren Chancen im zweiten Durchgang in Führung gehen."
Alois Schwartz (Karlsruher SC): "Wir waren immer sehr geordnet, liegen dann aber mit dem ersten Torschuss hinten. Beim Elfmeter haben wir uns etwas ungeschickt angestellt. Danach hat sich die Mannschaft aber gut gefangen und war ballsicherer. In der 2. Hälfte haben wir Nürnberg gut vom Tor weggehalten, sehr gute Möglichkeiten im Umschaltspiel und haben es dann leider nicht geschafft, das 2:1 zu machen, an dem wir näher dran waren als der FCN. Das ärgert uns, aber wir haben einen verdienten Punkt mitgenommen."
Michael Frey: „Es war ein sehr hektisches Spiel, das am Ende in beide Richtungen kippen konnte. Wir hatten in der zweiten Halbzeit noch drei, vier Chancen, um es zu unseren Gunsten zu entscheiden. Da hat uns ein bisschen die Überzeugung gefehlt, das Tor machen zu wollen. Wir müssen jetzt weiter hart arbeiten, das Glück auch mal erzwingen und unbedingt wieder gewinnen.“
Christian Mathenia: „Unser Anspruch muss es natürlich sein, hier zu Hause gegen einen Aufsteiger zu gewinnen. Die ersten 30 Minuten waren zwar nicht perfekt, aber ordentlich. Nach dem Gegentor müssen wir uns fragen, warum wir dann einbrechen. In der zweiten Halbzeit haben wir es nicht mehr geschafft, das Tor zu machen. Aber wenn man hier zuhause 1:0 führt, dann muss man das nach Hause bringen. Es ist sehr ärgerlich.“
Johannes Geis: „Wir sind alle unzufrieden mit dem Ergebnis. Wir haben gut angefangen, machen das Tor und haben dann offenbar das Gefühl, etwas verlieren zu können. Wir lassen uns zu tief fallen und kriegen so das Gegentor. Das haben wir uns natürlich anders vorgestellt. Wir befinden uns in einem Reifeprozess, in dem es Ausschläge geben kann. Das darf aber natürlich keine Ausrede sein. Wir müssen weiter hart arbeiten, dann wird es auch wieder besser. Es macht nach wie vor viel Spaß mit dieser Mannschaft.“
 
Quelle: fcn
Monatsversammlung
Gastof Krone

02.10 2019
19:00 Uhr





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Vorbericht Darmstadt: Lilien-Festung knacken
Foto: Sportfoto Zink
Nach der Länderspielpause geht es am Wochenende  endlich in der Zweiten Bundesliga weiter. Der Club gastiert am Sonntag,  15.09.2019, um 13.30 (ab 13.15 Uhr live und kostenlos im FANRADIO) mit  Darmstadt 98 bei einem der heimstärksten Teams der Liga.
  • Die Situation
Die erste  Länderspielpause der neuen Saison ist passé, ab sofort gilt der Fokus  wieder der Zweiten Bundesliga. Das Team von Cheftrainer Damir Canadi  blieb in der spieltagsfreien Zeit jedoch nicht untätig, im Gegenteil. An  nahezu jedem Tag fand mindestens eine Trainingseinheit statt, hinzu kam  ein deutlicher Testspiel-Erfolg beim Landesligisten SpVgg Landshut.  "Wir haben die Pause positiv genutzt und konnten sogar konditionell  einen Schritt nach vorne machen", sagte Cheftrainer Damir Canadi auf der  Pressekonferenz am Donnerstagnachmittag.  
Verstärkung erhielt der Kader nochmal durch den  Last-Minute-Neuzugang Adam Gnezda Cerin. Der Slowene reiste unter der  Woche von seiner Länderspielreise mit Sloweniens U21 erstmals nach  Nürnberg, um fortan gemeinsam mit seinen neuen Teamkollegen zu  trainieren. "Wir werden ihn heranführen. Er ist ein Spieler mit einer  hohen Laufintensität und einer guten Technik", lobte Canadi und verriet,  dass der Mittelfeldspieler am Wochenende mit nach Darmstadt reisen  wird.
  • Das Personal
Cerin  profitiert bei seiner Nominierung auch von mehreren Ausfällen. Zu den  Langzeitverletzten Virgil Misidjan, Adam Zrelak, Alexander Fuchs und  Fabian Schleusener gesellten sich Asger Sörensen (Muskelfaserriss) und  Mikael Ishak (Achillessehnenbeschwerden). Zudem wird auch Iuro Medeiros  nach seiner Muskelverletzung noch nicht zur Verfügung stehen.
Positiv jedoch, dass es einige Rückkehrer gab:  Oliver Sorg, Andreas Lukse und Top-Torjäger Nikola Dovedan haben ihre  Krankheiten voll auskuriert und konnten unter der Woche ins  Mannschaftstraining einsteigen. Gleiches galt für Lukas Mühl und Georg  Margreitter, auch Ondrej Petrak konnte nach Adduktorenbeschweren wieder  vollumfänglich mitwirken und hat sich einsatzbereit gemeldet.
  • Der Gegner
"Darmstadt  98 ist eine sehr kompakte Mannschaft, die mit Dursun und den schnellen  Außen vor allem im Umschaltspiel gefährlich sein kann", warnte der  Club-Coach. Zuletzt ließ Darmstadt nach solidem Saisonstart etwas  Federn, ist seit drei Partien sieg- und torlos. Lilien-Trainer Dimitrios  Grammozis sieht sein Team aber nicht chancenlos: "Nürnberg zählt zu den  Top-Teams der Liga, ihre Torausbeute ist bisher nicht optimal. Sie  haben eine sehr flexible Mannschaft, aber sie sind schlagbar. Wir  spielen zu Hause vor unseren Fans, wollen ein gutes Spiel abliefern und  die drei Punkte hierbehalten", so der Grieche auf der Darmstädter PK.
Verzichten muss Grammozis am Sonntag auf seinen  Sechser Victor Pálsson. Der Stammspieler der Lilien sah im letzten  Ligaspiel die gelb-rote Karte und wird seiner Mannschaft von der Tribüne  aus die Daumen drücken. Ansonsten fehlen Torhüter Marcel Schuhen  (Armbruch), Matthias Honsak (Muskelfaserriss), Braydon Manu (Kapselriss)  und Felix Platte (Muskelbündelriss).
  • Die Fakten
Der  Club kann auf eine positive Lilien-Serie zurückblicken: Von den letzten  sechs Zweiliga-Duellen gewann Darmstadt lediglich eines (Oktober 2014,  0:3). Doch der FCN sollte dennoch gewarnt sein, gastiert er schließlich  in einer der schwerst einnehmbaren Festungen des laufenden  Kalenderjahres. 2019 holte nur Arminia Bielefeld mehr Heimpunkte (23)  als Darmstadt (21), das vor heimischer Kulisse vor allem defensiv  regelmäßig zur Höchstform aufläuft: gerade mal sieben Gegentreffer  kassierten die Lilien am Böllenfalltor in diesem Jahr.
Schiedsrichter der Partie ist Alexander Sather. Rund 1.300 Cluberer treten die Reise ans Böllenfalltor an (hier geht's zur Fan-Info).  Bis zum Anstoß um 13.30 Uhr verkürzen wir  euch die Wartezeit mit  dem  Spieltagsmodus der CLUB-App. Ab 9 Uhr findet ihr dort  umfangreiche   Inhalte zur Partie bei den Lilien. Darüber hinaus erhaltet ihr wie    gewohnt in den sozialen Netzwerken   Facebook, Twitter und Instagram    exklusive Einblicke hinter die Kulissen.   Nach dem Spiel gibt es auf fcn.de den Spielbericht, weitere Stimmen und Bilder zur Partie und bei CLUB TV die Pressekonferenz mit den beiden Trainern.
 
Quelle: fcn
ROT-SCHWARZ 2011 BURGOBERBACH

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Hack zurück in Nürnberg: "Ich bin ein Spieler mit großem Ehrgeiz"
Foto: Sportfoto Zink
Das gelang noch keinem Cluberer zuvor: Robin Hack  machte am Dienstag mit einem lupenreinen Hattrick im  U21-EM-Qualifikationsspiel in Wales auf sich aufmerksam. Nun ist der  talentierte Flügelspieler zurück in Nürnberg, um sich auf sein nächstes  Ziel vorzubereiten: drei Punkte in Darmstadt.
So viele Whatsapp-Nachrichten hat er schon lange  nicht mehr bekommen. Als Robin Hack am späten Dienstagabend nach seinem  ersten Pflichtspiel für Deutschlands U21-Nationalmannschaft in der  Kabine sein Handy wieder einschaltete, wurde ihm nochmal vor Augen  geführt, was ihm circa eine Stunde zuvor gelungen ist. Mit drei Treffern  innerhalb von zehn Minuten führte Hack das DFB-Team gegen Wales früh  auf die Siegerstraße. „Mein Handy drohte zu explodieren“, erinnert sich  der Flügelspieler. „Vor allem über die Nachrichten meiner Familie und  Freunde habe ich mich sehr gefreut.“
Das Gefühl eines Hattricks war für Hack kein  unbekanntes, für die Nachwuchsteams der TSG Hoffenheim gelang ihm dieses  Kunststück bereits zweimal – 2014 für die U17 gegen den FSV Frankfurt,  drei Jahre später für die U19 gegen 1860 München. „Für die deutsche U21  Nationalmannschaft ist das aber nochmal besonderer. Das werde ich  niemals vergessen“, sagt Hack, dessen großes Ziel die Olympischen  Sommerspiele 2020 in Tokio sind.  
Drei Punkte in Darmstadt? "Ich bin guter Dinge."
Um sich diesen Traum zu erfüllen, will Hack  ehrgeizig bleiben. „Ich darf mich nicht auf dem Dreierpack ausruhen. Es  bringt mir nichts, wenn ich jetzt drei Tore schieße, in den nächsten  Spielen aber nicht mehr performe“, weiß der 21-Jährige, der vor allem  eines will: spielen. „Ich habe ein kurioses Jahr mit vielen Verletzungen  und Krankheiten hinter mir, dadurch habe ich kaum gespielt. Mir ist es  wichtig, auf dem Platz zu stehen und meine Leistung zu bringen, darum  bin ich auch zum Club gekommen. Ich bin ein Spieler mit großem Ehrgeiz.“
Am Donnerstag trainierte Hack erstmals wieder mit  seinen Teamkollegen am Valznerweiher, der Fokus liegt ab sofort auf dem  Auswärtsspiel am Sonntag bei Darmstadt 98. Das Ziel sind die nächsten  drei Punkte, der Junioren-Nationalspieler zeigt sich optimistisch. „Wir  müssen genauso Gas geben, wie in den letzten Spielen. Da hat man  gesehen, was wir offensiv draufhaben. Darauf können wir aufbauen. Wenn  wir wieder unser Spiel aufziehen, bin ich guter Dinge, dass es wieder  drei Punkte werden.“ Vielleicht ja auch diesmal mit dem ersten Hack-Tor  im Dress des 1. FCN.
 
Quelle: fcn

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