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Das Trainerteam im Trainingslager: "Es gibt immer was zu tun"
Foto: Sportfoto Zink
27 Spieler traten am vergangenen Montag die Reise ins Winter-Trainingslager an, um die Grundlagen für eine erfolgreiche Rückrunde zu legen. Begleitet wurden sie von einem mehrköpfigem Staff, darunter natürlich das Trainerteam um Chefcoach Jens Keller.
Wenn die Mannschaft in Marbella ihren Marsch vom Hotel zum rund zehn  Gehminuten entfernten Trainingsplatz antritt, sind sie schon etwas  länger da und haben alles für eine optimale Einheit vorbereitet: Thomas  Stickroth (Co-Trainer), Fabian Gerber (Co-Trainer), Maurizio Zoccola  (Co-Trainer Videoanalyse), Martin Scharrer (Torwart-Trainer) und Florian  Klausner (Reha- und Athletiktrainer) begleiten gemeinsam mit  Cheftrainer Jens Keller jede Trainingseinheit.
Ein umfangreicher Staff, möchte man meinen. Tatsächlich hat aber ein  jeder von ihnen wichtige Aufgaben, die sie wie schon in der Heimat am  Valznerweiher auch in Marbella übernehmen – im Trainingslager sogar in  intensiverer Form. „Das ist natürlich eine intensive Zeit. Für die  Spieler körperlich, für uns Trainer mental. Wenn die Jungs vom Platz  runtergehen, setzen wir uns zusammen, besprechen das vorherige Training  und natürlich auch das nächste“, erklärt Co-Trainer Fabian Gerber. „Das  kriegt oftmals ja keiner mit, ist aber sehr intensiv und nimmt viel Zeit  in Anspruch.“
"Die Bedingungen sind überragend"
Gemeinsam mit Co-Trainer-Kollege Thomas Stickroth und Cheftrainer  Jens Keller führt das Trio durch jede Einheit. „Wir sind in der Rolle  des Assistenztrainers, arbeiten dem Trainer zu. Fabi und ich teilen uns  viel auf, wechseln uns ab. Passübungen, Warmups, Video – wir besprechen  und machen das gemeinsam", schildert Stickroth die Aufgabenverteilung.
Für das Torhüter-Team ist Martin Scharrer zuständig. Der 36-Jährige  trainiert in Marbella ausgiebig mit dem Torhüter-Quartett. „Wir haben  endlich wieder viele Torhüter, die trainieren können. Alle sind voll im  Saft, alle trainieren voll mit“, freut sich Scharrer, der ebenfalls die  Gegebenheiten lobte. „Die Bedingungen sind wirklich überragend. Wir  haben insgesamt anderthalb Plätze, also haben wir auch mit den Torhütern  genug Platz, um ausreichend und ungestört zu trainieren. Die Jungs  haben auch Spaß dabei, sich zu quälen, auch hart zu arbeiten und das in  Spielformen auszuleben.“ Mit Mathenia und Lukse feierten zudem gleich  zwei Keeper ihre Comebacks im Test gegen NK Osijek, wenngleich Felix  Dornebusch am Sonntag das Training verletzungsbedingt vorzeitig  abbrechen musste (Diagnose steht noch aus).
"Die Spieler sind alle motiviert"
Während Spieler und Trainer auf dem Platz arbeiten, schaut einer von  ganz oben zu. Maurizio Zoccola, Co-Trainer Videoanalyse, verbringt die  meiste Zeit der Einheiten auf einem rund fünf Meter hohen Podest, um  diverse Einheiten aufzuzeichnen. „Das ist aber nur scheinbar der beste  Platz zum Zuschauen, vormittags ist da nämlich Schatten, dementsprechend  ist es kalt“, verrät er augenzwinkernd. Zwischen den Einheiten  verbringt Zoccola viel Zeit am Laptop, schneidet die entsprechenden  Szenen zusammen und wertet sie aus, um den Spielern bildlich  darzustellen, was ihnen besonders gut gelingt und an welchen Schrauben  sie noch drehen sollten. „Es gibt wirklich immer was zu tun. Es ist  schon intensiv, aber wir haben auch kleine Phasen, in denen auch wir uns  regenerieren können. Das ist auch wichtig.“
Zu den perfekten Bedingungen vor Ort zählt auch das Fitnesszelt, das  in unmittelbarer Nähe zum Trainingsplatz sämtliche Wünsche des  Athletiktrainers Florian Klausner erfüllt. „Das ist genial. Das ist wie  bei uns zuhause, sodass wir nichts an Geräten mitnehmen mussten. Es  fehlt wirklich nichts.“ Im Zelt und am Platz verbringt Klausner viele  Stunden mit den Spielern, geht mit ihnen das Kraftprogramm durch.  Darüber hinaus kümmert sich Klausner vor allem um die Spieler, die nicht  am Teamtraining teilnehmen, sondern individuell arbeiten müssen. „Die  Spieler sind alle motiviert, ziehen mit. Zum Ende des Trainingslagers  werden sie ein bisschen müde, aber das ist ganz normal“, sagt Klausner.  Die Müdigkeit als Resultat harter Arbeit, die sich in der restlichen  Rückrunde der 2. Bundesliga auszahlen soll.


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Mixed Zone aus Marbella: Torhüter-Comebacks und Dinos-Debüt
Foto: Sportfoto Zink
Mehr als die Hälfte des Wintertrainingslagers in  Marbella liegt bereits hinter dem Club, der am Freitag sein erstes  Testspiel auf spanischen Boden bestritt. Dabei kehrten gleich zwei  Keeper auf den Rasen zurück, außerdem feierte Neuzugang Mavropanos sein  Club-Debüt.
  • Mathenia und Lukse zurück
Das  Verletzungspech, das den Club in dieser Saison auf der Torhüterposition  ereilte, war beispiellos. Zwischenzeitig fielen ALLE Torhüter im  Profi-Kader des 1. FC Nürnberg aus – rekordverdächtig. Umso schöner,  dass sich das Lazarett nun endgültig zu lichten scheint. Am Freitagabend  gaben mit Christian Mathenia und Andreas Lukse gleich zwei  Schlussmänner des 1. FCN ihre Comebacks. 103 Tage war es da her, dass  sich Mathenia die Kniescheibe brach. Zwanzig Tage danach absolvierte  Lukse seinen letzten Einsatz für den Club, ehe er sich einen  Muskelfaserriss zuzog.
„Das war ein sehr schönes Gefühl, auf das ich vier  Monate hingearbeitet hatte. Natürlich ist noch nicht alles perfekt, aber  ich finde, dass ich es ganz ordentlich gemacht habe“, zeigte sich  Mathenia zufrieden, nachdem er im Test gegen NK Osijek die ersten 45  Minuten bestritt. „Wenn er nicht in der Lage gewesen wäre, hätte er auch  nicht gespielt. Es ist schön, dass er jetzt mal wieder eine Halbzeit  bestreiten konnte“, freute sich auch Cheftrainer Jens Keller über das  Mathenia-Comeback.
Auch Lukse freute sich über seine Rückkehr auf den  Platz: „Das war ein tolles Gefühl nach so langer Zeit. Ich habe die  Belastung gut überstanden“, sagte der Österreicher, der auch ein kurzes  Fazit zum Test an sich zog: „Leider lief das Spiel ergebnistechnisch  nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten, aber das Ergebnis ist in  so einem Spiel zweitrangig. Ich glaube unsere Leistung war von uns allen  ansprechend, darauf können wir aufbauen.“
  • Dinos-Debüt
Am  Dienstag das erste Mal mit der neuen Mannschaft trainiert, am Freitag  direkt in der Startelf: Gegen NK Osijek feierte Konstantinos Mavropanos  sein Club-Debüt und machte seine Sache ordentlich. „Man hat seine  Schnelligkeit und Aggressivität gesehen. Im Großen und Ganzen hat er  gezeigt, was er kann. Wenn man überlegt, dass er erst seit wenigen Tagen  bei uns ist, hat er sich schon wirklich gut integriert“, zog Club-Coach  Keller ein positives Fazit zum „Dinos“-Debüt. Um ein Haar hätte der  Grieche seine Mannschaft sogar in Führung geschossen, nach einer Ecke  verpasste Mavropanos aber knapp per Kopf.
  • Regenerative Einheit
Erstmals  genießt die Mannschaft im Trainingslager einen verdienten halben freien  Tag. Am Tag nach dem Testspiel arbeitete das Team am Vormittag im  hoteleigenen Kraftraum, den Nachmittag konnten sie der eigenen Freizeit  widmen. Während manche Spieler den Hafen und die Stadt Marbella  erkundeten, ruhten sich andere wiederum im Zimmer aus. Am Sonntag geht's  dann wieder wie gewohnt auf den Trainingsplatz. Cheftrainer Jens Keller  bittet seine Mannschaft für 10.30 Uhr auf den Rasen.
  • Zimmerduell
Acht  Zimmer duellierten sich im Viertelfinale im Zielschießen mit  Augenbinde. Manche Partien endeten deutlich, andere waren wiederum hart  umkämpft. Inzwischen stehen die Paarungen für das Halbfinale fest. Lukse  und Willert treffen auf Hack und Lohkemper, Behrens und Mathenia auf  Besong und Nürnberger. Diesmal treten die Teams aber in einer anderen,  noch aus dem Sommer-Trainingslager bekannten Disziplin an: dem  Schätzduell. Am Sonntag strahlt CLUB TV das erste Halbfinale aus, am  Montag folgt das zweite.


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Christian Mathenia: Mit Ehrgeiz zurück auf den Platz
Foto: Sportfoto Zink
Vor wenigen Monaten schockte Christian Mathenia  die Club-Fans mit einer schweren Knieverletzung. Ein herber Rückschlag  für den Keeper, dessen Ehrgeiz aber schon kurz nach der Diagnose geweckt  wurde. Gemeinsam mit der medizinischen Abteilung arbeitete Mathenia  hart, sehr hart. Der Lohn: der Schlussmann des 1. FC Nürnberg steigt im  Winter-Trainingslager des 1. FC Nürnberg ins Mannschaftstraining ein.
fcn.de: Servus Christian. Vor wenigen  Monaten  haben wahrscheinlich die wenigsten damit gerechnet, dass wir  dich hier  im Trainingslager in Marbella begrüßen dürfen. Umso schöner,  dass du  dabei bist!
Christian Mathenia: Das stimmt. Die Reha war zwar sehr hart und anstrengend, aber ich freue mich, jetzt wieder ein Teil der Mannschaft zu sein.  
fcn.de: Auf Instagram hast du uns und die   Club-Fans immer auf dem Laufenden gehalten, während du deine Reha   gemacht hast. Sogar an den Weihnachtsfeiertagen und an Neujahr hat man   dich dort deine Fitnessübungen absolvieren sehen. Woher nimmst du diesen   Ehrgeiz?
Christian Mathenia: Für einen Sportler  geht  es darum, nach einer Verletzung den Blick schnell nach vorne zu   richten. Das ist mir in den ersten zwei Wochen schon recht   schwergefallen, aber dann ging es doch recht schnell, dass der Ehrgeiz   in mir geweckt wurde. Demnach habe ich mir vorgenommen, mich voll   reinzuhauen und schnellstmöglich zurückzukehren.
fcn.de: Dass dir das gut gelungen ist sehen wir jetzt daran, dass du nun hier bist. War das zum Zeitpunkt der Diagnose absehbar?
Christian Mathenia: Die Ärzte hatten mir nach  der  Operation ein gutes Feedback gegeben und signalisiert, dass es im  neuen  Jahr zügig klappen könnte. Der Bruch lag an einer günstigen  Stelle. Wenn  man sich die Kniescheibe brechen muss, dann sollte man das  so machen,  wie ich das gemacht habe. (lacht) Unsere medizinische  Abteilung um  Chef-Physio James hat aber auch wirklich einen  überragenden Job gemacht.
fcn.de: Wie genau sieht jetzt dein Trainingsplan für das Winter-Trainingslager aus?
Christian Mathenia: Es ist geplant, dass ich  voll  ins Mannschaftstraining einsteige. Daher ist es auch mein Ziel,  bei fast  allen Trainingseinheiten dabei zu sein. Aber bei mir ist es  auch so,  dass ich am verletzten Bein etwas an der Muskulatur aufzuholen  habe. Da  werde ich dann auch Zusatzeinheiten schieben.
fcn.de: Dann wünschen wir dir dabei viel Spaß und hoffen, dich bald wieder zwischen den Pfosten zu sehen.

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