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Vorbericht Osnabrück - Nur ein Ziel: Heimsieg!
Foto: Sportfoto Zink
Im zweiten Heimspiel soll der erste Heimsieg her. Am Sonntag um 13.30 Uhr (live im FANRADIO) empfängt der Club den Aufsteiger VfL Osnabrück.
Die Situation:
Mit drei Punkten aus den ersten drei Spielen ist beim Club niemand zufrieden. "Wir gehen selbstkritisch mit uns um“, erklärte Damir Canadi auf der Spieltags-PK. "Wir wollen es besser machen als in den letzten Wochen, vor allem spielerisch und nach vorne.“
Dabei weiß der FCN-Trainer, dass er mit dem VfL Osnabrück auf einen unbequemen Gegner trifft. "Sie haben ein gutes Umschaltsspiel, starke Außenspieler und viel Energie und Geschwindigkeit in ihrem Spiel“, so Canadi, der allerdings betont: "Wir müssen unsere Qualitäten auf den Platz bringen. Ich bin sicher, dass wir unsere Möglichkeiten bekommen werden.“
Das Personal:
Wie schon in Sandhausen muss der Club auch am Sonntag auf Georg Margreitter verzichten, den Adduktorenprobleme plagen. "Er hat es diese Woche probiert, aber dann wieder eine Reaktion gezeigt“, erklärte Canadi. "Wir haben deshalb entschieden, ihn bis zur Länderspielpause rauszunehmen.“ Bei Lukas Mühl ist der Club-Coach dagegen zuversichtlicher: "Er wird morgen wieder mit der Mannschaft trainieren. Ich gehe davon aus, dass er bis Sonntag fit ist.“
Zu seinem Debüt könnte gegen Osnabrück Neuzugang Michael Frey kommen. Der Schweizer trainierte die komplette Woche mit und hinterließ "einen guten Eindruck“, so Canadi. "Wenn er sich bereit fühlt für 60, 70 Minuten, dann wird er in der Startelf stehen.“
Der Gegner:
Sechs Punkte und Platz drei nach drei Spieltagen – damit hatten wohl nur wenige Beobachter vor der Saison gerechnet. Der VfL kam richtig gut rein in diese neue Spielzeit und unterstrich vor allem beim 4:0-Sieg gegen Darmstadt am vergangenen Montag, dass der Aufsteiger ein Team mit vielen Qualitäten ist. Offensiv wird die Mannschaft von Coach Daniel Thioune von Kapitän Marc Heider, der sich für keinen Weg zu schade ist, angeführt. Defensiv hat man mit Joost van Aken vor kurzem noch einen weiteren Stabilisator verpflichtet.
Der Niederländer blickte nach dem Sieg gegen Darmstadt optimistisch nach vorne: "Wenn wir weiter solche Leistungen liefern, können wir unangenehm für jeden Gegner sein." Coach Thioune versucht den Ball vor dem Spiel in Nürnberg dagegen flach zu halten: "Wir wollen schon demütig bleiben und haben große Aufgaben vor uns.“
Die Fakten:
Erstmals seit Mai 2009 treffen beide Vereine in der Liga wieder aufeinander. Damals setzte sich der Club mit 2:0 durch. Fürs Duell am Sonntag rechnet der FCN aktuell mit rund 27.000 Zuschauern, die vorab einige Hinweise bezüglich Anreise und Tickets beachten sollten. Nach der Partie stellt die Kulmbacher Brauerei 2.600 Liter Freibier zur Verfügung. Schiedsrichter der Begegnung ist Sven Waschitzki.
Wie gewohnt werdet ihr in der Spieltagsmodus der CLUB-App mit umfangreichen Inhalten zum Matchday versorgt. Ab 9 Uhr findet ihr dort exklusive Stimmen zur Partie, wichtige Informationen, die interessantesten Daten und vieles mehr. Eine Viertelstunde vor dem Anpfiff startet dann das FANRADIO auf fcn.de oder in der App. Als Experte ist Ex-Profi Jörg Dittwar zu Gast. Wer sein Fußballwissen auf den Prüfstand stellen möchte, darf sein Glück gerne im 1. FCN-Tippspiel versuchen. Wie an jedem Spieltag gibt es in der Club-App die Möglichkeit, VIP-Tickets fürs Max-Morlock-Stadion zu gewinnen. Darüber hinaus erhaltet ihr wie gewohnt in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter und Instagram exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Nach dem Spiel gibt es auf fcn.de den Spielbericht, weitere Stimmen und Bilder zur Partie und bei CLUB TV die Pressekonferenz mit den beiden Trainern.
 
Quelle: fcn

Club leiht Michael Frey von Fenerbahce aus
Foto: Sportfoto Zink
Neuzugang Nummer zwölf für den Club. Der Schweizer Angreifer Michael Frey geht ab sofort für den Club auf Torejagd.
Der 1. FC Nürnberg hat sich mit dem türkischen Erstligisten Fenerbahce Istanbul auf einen Transfer von Michael Frey verständigt. Der Schweizer Stürmer wird für eine Saison ausgeliehen. Anschließend besitzt der Club eine Kaufoption für den 25-Jährigen. Über die Transferdetails haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. Der Angreifer erhält beim FCN die Rückenummer 14.
Robert Palikuca, Vorstand Sport beim 1. FCN: „Er ist genau der Spielertyp, der uns im Kader noch gefehlt hat. Michael ist ein wuchtiger, kopfballstarker Angreifer. Er ist in der Lage, den Ball zu halten und weiß seinen Körper einzusetzen.“
"Brenne darauf, dass es losgeht"
Frey, der die sportärztlichen Untersuchungen in Franken erfolgreich absolviert hat, freut sich auf die neue Herausforderung: „Der 1. FC Nürnberg ist auch in der Schweiz ein Begriff. Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen und brenne darauf, dass es für mich endlich losgeht. Ich will dem Club mit meinen Toren helfen, eine sportlich erfolgreiche Zeit zu haben.“
Frey entstammt dem Nachwuchs von Young Boys Bern. Erste Auslandserfahrung sammelte der Stürmer beim OSC Lille. Mit dem FC Zürich sicherte er sich 2018 den Schweizer Pokal, ehe er anschließend an den Bosporus wechselte. Aufgrund von Verletzungen kam der Offensivspieler in der vergangenen Spielzeit nur 14 Mal in der Liga zum Einsatz, zudem bestritt er fünf Partien in der Europa League. Für die Schweizer U21 spielte Frey ebenfalls 14 Mal.
Das ist Michael Frey:
Geburtsdatum: 19.07.1994
Geburtsort: Münsingen, Schweiz
Nationalität: schweizerisch
Größe: 1,89m
Bisherige Vereine: Fenerbahce Istanbul, FC Zürich, Young Boys Bern, FC Luzern, OSC Lille
 
Quelle: fcn

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Heimspiel gegen Osnabrück: Die Woche beim Club
Foto: Sportfoto Zink
Nach zwei Auswärtsspielen in Ingolstadt und  Sandhausen bestreitet der Club am kommenden Sonntag den vierten Spieltag  im heimischen Max-Morlock-Stadion. fcn.de hat wie gewohnt alle  Club-Termine der Woche zusammengefasst.
Montag
Die Mannschaft startet mit einer öffentlichen  Trainingseinheit in die neue Woche und damit in die Vorbereitung auf den  vierten Spieltag gegen Aufsteiger VfL Osnabrück. Damir Canadi bittet  Behrens und Co. um 16.30 Uhr auf den Platz. Das Training ist öffentlich.
Heute beginnt zudem der Mitgliedervorverkauf für das Heimspiel des Club gegen den Karlsruher SC (Anpfiff Samstag, 21.09.19, 13 Uhr).  
Seit heute hat zudem das neue ClubHaus regulär geöffnet. Nach der erfolgreichen Eröffnung am Samstag ist die neue FCN-Heimat täglich von Montag bis Samstag von 10 bis 19 Uhr geöffnet.
Dienstag
Am Dienstag stehen zwei Einheiten an: Das Team trainiert vormittags um 10 Uhr und nachmittags um 16.30 Uhr. Beide Termine sind öffentlich.  
Mittwoch
Das nächste öffentliche Training steht am Mittwoch um 16.30 Uhr an.  
Zudem rollt der Ball in der B-Junioren-Bundesliga. Die U17  von Trainer Gaydarov und Co Galasek befindet sich in der englischen  Woche und spielt um 18.30 Uhr zuhause gegen die SpVgg Unterhaching.  
Donnerstag + Freitag
Die letzte öffentliche Trainingseinheit vor dem Spiel gegen den VfL Osnabrück steht am Donnerstag um 11 Uhr auf dem Plan.  
Die Vorbereitung und Einheiten am Freitag finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Samstag
Ein Tag vor dem Heimspiel ist die Trainingseinheit ebenfalls nicht öffentlich.
Derweil bestreitet die U21 von Cheftrainer  Marek Mintal den achten Spieltag der Regionalliga Bayern. Anstoß ist um  14 Uhr auswärts beim SV Türkgücü-Ataspor München.
Für die U17 steht das zweite Spiel der Woche auf dem Programm. Anstoß ist um 14.30 Uhr beim Karlsruher SC.  
Sonntag
Matchday! Das Heimspiel gegen den Aufsteiger aus der dritten Liga VfL Osnabrück steht an. Los geht die Partie um 13.30 Uhr. Hier gibt's noch Tickets! Wer nicht im Max-Morlock-Stadion dabei sein kann, kann die Partie ab 13.15 Uhr live im FANRADIO verfolgen.
Zudem feiert heute Ludwig „Luggi“ Müller  seinen 78. Geburtstag. Müller absolvierte in den Jahren 1964 bis 1969  136 Bundesligaspiele für den 1. FC Nürnberg und hatte einen  entscheidenden Anteil beim Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1968.  Herzlichen Glückwunsch!
 
Quelle: fcn
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Kritisch auseinandersetzen
Foto: Sportfoto Zink
Der Club enttäuscht in Sandhausen sich und seine Fans und steht vor einer langen Vorbereitungswoche.
  • Die Nachbetrachtung
Der  Plan war klar: An den Auftritt von Ingolstadt anknüpfen,  leidenschaftlich dagegenhalten und beim SV Sandhausen einen Dreier  einfahren. Doch grau ist alle Theorie. In der Praxis war es vor der  Pause einfach schlecht: Keine Zweikampfhärte, kein Spielaufbau, kein  Mannschaftsspiel. Nach dem Wechsel wurde es besser. Gut war es bis zum  Ende nicht.
Trainer Damir Canadi war natürlich genauso  enttäuscht, wie Mannschaft und die mitgereisten Fans. Doch der  Österreicher weiß, wie er die Mannschaft zurück in die Spur bringen  wird: „Wir müssen weiterarbeiten, den Jungs aufzeigen, was falsch  gelaufen ist und uns kritisch mit dem Auftritt auseinandersetzen. Wir  müssen als Team auftreten. Die Mannschaft zeigt es im Training. Aber die  Umsetzung im Spiel klappt eben noch nicht so, wie es sein muss.“
  • Das Personal
Im  Vergleich zum Pokalsieg in Ingolstadt gab es nur eine Änderung – und  die war erwartet worden: Christian Mathenia kehrte nach der Geburt  seiner Tochter wieder in den Kasten zurück, Andreas Lukse rückte auf die  Bank. Dort saß er neben Felix Lohkemper. Der Neuzugang (kam im Sommer  aus Magdeburg) hat seine Wadenprobleme auskuriert, stand erstmals in  einem Pflichtspiel im Profikader.
Ein bisschen was zu feiern gab es am Samstag doch  noch: Neuzugang Johannes Geis nahm die Glückwünsche zum 26. Geburtstag  entgegen.  
·         Das sagen die Medien:
Nordbayern.de: "Am Ende steht die  Enttäuschung: Der Club verliert in Sandhausen mit 2:3. Nach einer  schwachen Anfangsphase kämpft sich der FCN zurück - aber vergebens."
Kicker: "Nach dem Seitenwechsel - Canadi  hatte mit einem Doppelwechsel Knöll und Jäger für Ishak und Hanno  Behrens ein deutliches Zeichen gesetzt - agierte Nürnberg ein wenig  zwingender und gestaltete die Partie ausgeglichener."
  • Das sagen die Fans:
Andreas Unger (via Facebook): Sorry, aber das war gespielt wie eine Schülermannschaft."
Wolfgang Daucher (via Facebook): 1. Halbzeit war eine absolute Frechheit. Zumindest Einsatz und Willen sollte erkennbar sein! 2. Halbzeit war für mich ok.
·         Der Ausblick:
Es gibt viel zu tun, packen wir es an! Nach einer  Ansprache von Trainer Damir Canadi in der Kabine, ging es für die  Mannschaft zum Spielersatztraining, beziehungsweise zum Auslaufen in den  Wald. Am Sonntag darf die Mannschaft durchschnaufen, am Montag geht’s  dann in eine lange Vorbereitungswoche, damit die Jungs am Sonntag im  Heimspiel gegen den VfL Osnabrück wieder zurück in die Erfolgsspur  finden.
Am Dienstag gibt’s auf jeden Fall Grund zur Freude:  Robin Hack wird 21 Jahre alt und die Mannschaft trainiert zweimal  öffentlich. Am Freitag beginnt dann die intensive Vorbereitung auf den  Aufsteiger, das bedeutet, dass ab dann hinter verschlossenen Türen  gearbeitet wird.
 
Quelle: fcn

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