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Andreas Lukse: Mit Ruhe und Erfahrung
Foto: Sportfoto Zink
Im Pokalspiel in Ingolstadt kam Andreas Lukse bereits zu seinem ersten Pflichtspieleinsatz für den Club. Nun steht der Torhüter, der den verletzten Christian Mathenia vertreten wird, vor seinem Zweitliga-Debüt.
In der letzten Aktion des Heimspiels gegen den FC St. Pauli passierte es: FCN-Keeper Christian Mathenia rettete den Punkt gegen die Kiezkicker, krachte dabei aber mit seinem Gegenspieler Boris Tashchy zusammen. In der Mixed-Zone nach der Partie stellte sich Mathenia noch den Fragen der Journalisten und wollte „die Nacht abwarten“.
Am Montag folgte dann die bittere Nachricht für Mathenia und alle, die es mit dem Club halten. Nach der Untersuchung stellte sich heraus, dass der Keeper einen Patellabruch erlitten hat. Daraufhin wurde Mathenia bereits am Mittwoch erfolgreich operiert, fällt nun bis auf Weiteres aus.
Viel Ruhe, gutes Reaktionsvermögen
Ersetzen wird ihn wie schon beim Pokalspiel in Ingolstadt Andreas Lukse, diesmal jedoch langfristiger. „Genau deswegen bin ich hierhergekommen und genau für diesen Moment habe ich in jedem Training hart gearbeitet“, sagt der Rechtsfuß, der gegen die Schanzer den Kasten sauber hielt und im Sommer als Nummer zwei zum FCN wechselte. Unter Club-Cheftrainer Damir Canadi lief Lukse bereits im Trikot des SCR Altach sowie des FC Lustenau auf. Canadi weiß also ganz genau, weshalb der Österreicher im Sommer verpflichtet wurde. „Er strahlt sehr viel Ruhe aus und hat ein gutes Reaktionsvermögen."
Die Ruhe ist es auch, die den Vater einer jungen Tochter zu einem guten Torhüter macht: „Wenn man als Torwart Sicherheit und Ruhe ausstrahlt, ist schon vieles getan.“ FCN-Torwarttrainer Martin Scharrer betont, dass sich Lukse schnell ins Team eingefunden hat: „Wir vertrauen ihm zu 100 Prozent, er hat schon viel Erfahrung auf diesem Niveau im Profifußball gesammelt“, resümiert Scharrer, der Lukses Stärken unter anderem im Antizipieren sieht, „er spielt  gut mit und kann das Spiel gut lesen. Auch auf der Linie zeigt er gute Reaktionen.“
"Mein Bestes geben"
Sein Können wird Lukse dann erstmals wieder nach der Länderspielreise abrufen müssen, dann geht’s für den Keeper und den FCN ins Erzgebirge nach Aue. „Ich werde mich nur auf mich konzentrieren und mein Bestes geben – mehr kann ich nicht tun.“
 
Quelle: fcn

Vorbericht Hannover: Fehler abstellen, Balance finden, mutig agieren!
Foto: Sportfoto Zink
Erstmals in dieser Saison bestreitet der Club ein Auswärtsspiel am Montagabend. Anpfiff bei Hannover 96 ist um 20.30 Uhr (ab 20.15 Uhr live im FANRADIO). Mit dabei sind dann wohl auch wieder Asger Sörensen und Iuri Medeiros.
  • Die Situation
„Wir sind nicht zufrieden, wie es bislang gelaufen ist“, machte Damir Canadi auf der Pressekonferenz am Freitag, 27.09.19, deutlich. Vor allem die 13 Gegentore sind dem Österreicher ein Dorn im Auge. „Das ist zu viel“, so der Club-Trainer, der in Hannover „ein schweres Spiel“ erwartet, dennoch aber mit einer klaren Zielsetzung nach Hannover fährt: „Wir wollen gewinnen. Und dementsprechend müssen wir dort auch auftreten.“
Im Duell der beiden Bundesliga-Absteiger sieht Canadi beide Teams unter Druck. „Deshalb haben beide den Anspruch, nach vorne zu spielen“, so der FCN-Coach, der hofft, dass „wir dadurch auch Räume bekommen werden“. Der Schlüssel zum Erfolg: „Wir müssen unsere Fehler abstellen, eine gute Balance finden und mutig nach vorne agieren.“
  • Das Personal
Die Personalsituation entspannt sich langsam etwas beim Club. Zwar fehlen neben den Langzeitverletzten auch weiterhin Enrico Valentini und Mikael Ishak, doch dafür werden wohl Asger Sörensen und Iuri Medeiros wieder in den Kader zurückkehren.
„Sie wirken fit. Wenn sie nach den beiden Einheiten am Wochenende das Go geben, werden sie wieder dabei sein“, so Canadi, der vor allem Sörensen eine Rückkehr in die erste Elf in Aussicht stellt. „Er ist ein wichtiger Spieler. Wenn er sich fit meldet und 90 Minuten gehen kann, wird er beginnen.“ Auch Felix Lohkemper, der gegen Karlsruhe aufgrund von Knieproblemen passen musste, könnte wieder ins Aufgebot zurückkehren.
  • Der Gegner
So richtig rund läuft es in Hannover bislang noch nicht. Mit acht Punkten rangiert die Mannschaft von Trainer Mirko Slomka derzeit einen Platz hinter dem FCN auf Rang 13. Zuletzt sammelten die Niedersachsen mit dem Auswärtssieg in Kiel Selbstvertrauen und legten unter der Woche einen 6:1-Testspielerfolg gegen Regionalligist Havelse nach.
Das Ziel der 96er nun: Den ersten Heimsieg der Saison landen. In den bisherigen drei Anläufen gegen Regensburg, Fürth und Bielefeld reichte es nur zu zwei Punkten. Für die Tore sorgen soll unter anderem Ex-Cluberer Cedric Teuchert, der zuletzt auch in Kiel erfolgreich war. Beim Testspiel gegen Havelse verletzte sich der Angreifer zwar, wird am Montagabend aber wohl auflaufen können und den Doppelsturm mit Marvin Duksch bilden.
  • Die Fakten
Rund 1.000 Cluberer treten die Reise nach Niedersachsen an und unterstützen die Mannschaft vor Ort (zur Fan-Info). Die Hoffnung der rot-schwarzen Anhänger: Der erste Auswärtssieg in Hannover seit Januar 2010. Damals gewann der Club durch einen Dreierpack von Albert Bunjaku mit 3:1. In der vergangenen Saison trafen beide Teams noch in der Bundesliga aufeinander und sicherten sich jeweils im Heimspiel mit einem 2:0-Erfolg die Punkte. Schiedsrichter der Partie am Montagabend ist Martin Petersen.
Bis zum Anstoß um 20.30 Uhr verkürzen wir euch die Wartezeit mit dem Spieltagsmodus der CLUB-App. Ab 9 Uhr findet ihr dort umfangreiche Inhalte zur Partie bei den Lilien. Darüber hinaus erhaltet ihr wie gewohnt in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter und Instagram exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Nach dem Spiel gibt es auf fcn.de den Spielbericht, weitere Stimmen und Bilder zur Partie und bei CLUB TV die Pressekonferenz mit den beiden Trainern.
 
Quelle: fcn
Monatsversammlung
Gastof Krone

02.10 2019
19:00 Uhr





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Wiesinger im Interview: "Es fühlt sich schon so an, wieder zuhause zu sein"
Foto: Sportfoto Zink
Seit wenigen Wochen ist Michael Wiesinger zurück.  Der ehemalige Spieler und Cheftrainer des 1. FC Nürnberg hat Anfang  September die Leitung des NachwuchsLeistungsZentrum übernommen. Im  Interview mit fcn.de spricht Wiesinger über seine Rückkehr, seinen neuen  Job und verrät, welche Persönlichkeit ihn in seiner Laufbahn am meisten  prägte.
fcn.de: Servus Michael! Zunächst  nochmal herzlich willkommen zurück beim Club! Deine ersten drei Wochen  als Leiter des NLZ liegen hinter dir: Wie sind deine ersten Eindrücke?
Michael Wiesinger: Danke schön! Ich habe von  Anfang an das Gefühl gehabt, wieder voll integriert zu sein. Es fühlt  sich schon so an, wieder zuhause zu sein. Es ist ein wirklich gutes  Gefühl, wieder zurück zu sein. Die ersten drei Wochen vergingen mit den  vielen Eindrücken und Gesprächen wie im Fluge. Ich versuche, mich so  schnell wie möglich in die Themen einzuarbeiten. Ich fahre wirklich  gerne hierher, es macht mir echt Spaß.
fcn.de: Vor sechs Jahren warst du zuletzt beim Club beschäftigt. Was hat sich seitdem verändert?
Michael Wiesinger: Der neue Kunstrasenplatz  springt einem förmlich ins Gesicht. Auch am Max-Morlock-Platz gab es  Veränderungen. Bei den Mitarbeitern gibt es viele neue Gesichter.  Allerdings gibt es auch noch viel Vertrautes, sonst würde ich mich auch  nicht so schnell wieder wie zuhause fühlen.
fcn.de: Und wie hast du dich in der Zeit persönlich verändert?
Michael Wiesinger: Es ist nicht leicht, das  selber einzuschätzen. Ich denke, jede berufliche Veränderung bringt  wertvolle Erfahrungen mit sich. Zuletzt hatte ich hier das  Erstliga-Trainer-Dasein. Das ist mit die wichtigste Position, die man  hier ausführen kann. Dass ich das hier erfahren durfte, hat mich sehr  geprägt. Auch die Freistellung war eine lehrreiche Erfahrung, die auch  durchaus wehtat. Daraus kann man aber wichtige Erkenntnisse ziehen. Mir  hat dann auch gutgetan, mal aus diesem Umfeld rauszukommen. Die letzten  Jahre waren für mich verdammt wichtig, auch um als Persönlichkeit zu  reifen und die Dinge mal nicht ganz so eng zu sehen. Ich bin innerlich  ruhiger geworden.  
fcn.de: Du warst seit  deiner Spieler-Karriere immer als Trainer beschäftigt. Wieso hast du  dich nun für einen „Schreibtisch-Job“ entschieden?
Michael Wiesinger: Das Thema, das ich jetzt  bearbeite, stand bei mir schon immer im Fokus. Bislang führte es aber  immer zum Cheftrainer-Posten. Das fing in Ingolstadt an: Ich war  zunächst NLZ-Trainer, wurde dann Cheftrainer. Danach bin ich als  NLZ-Trainer zum Club gekommen, allerdings schon mit Einblicken in die  NLZ-Leitung. Rainer Zietsch hat mich viel mit einbezogen. Letztendlich  bin ich dann aber wieder Cheftrainer geworden. Es hat warum auch immer  vorher nie gepasst. Ich wusste aber, dass die Position des NLZ-Leiters,  wenn die Tür erst mal aufgeht, eine sehr gute Option ist.  
fcn.de: Welche Stärken bringst du denn für die für dich neue Rolle des NLZ-Leiters mit?
Michael Wiesinger: Die Erfahrung, die ich in  verschiedenen Bereichen gesammelt habe, hilft mir schon enorm weiter.  Ich muss mich jetzt natürlich in die administrativen Dinge einarbeiten,  das war vorher nicht mein tägliches Geschäft. Da sehe ich aber wenige  Probleme, weil ich sehr motiviert bin, neue Felder kennenzulernen. Im  Umgang mit den Mitarbeitern hilft es mir auch, vorher in einer  Führungsposition gewesen zu sein.  
fcn.de: Du sprichst  deine umfangreiche Erfahrung an. Du hast in deiner aktiven Karriere viel  erlebt. Gibt es eine bestimmte Persönlichkeit, von der du am meisten  mitgenommen hat?
Michael Wiesinger: Ich hatte immer gute  Trainer, darunter viele unterschiedliche Typen mit verschiedenen  Facetten. Dadurch habe ich viele Wege miterlebt, wie man erfolgreich  sein kann – oder auch nicht. Für mich war Ottmar Hitzfeld schon der  Trainer, den ich dabei hervorheben würde. Nicht unbedingt wegen seiner  großen Erfolge. Sein Auftreten war immer sachlich und immer ruhig, auch  in der Ansprache. Aber natürlich konnte Hitzfeld in den richtigen  Momenten auch laut werden. Besonders fasziniert hat mich aber seine  Menschlichkeit, die menschliche Komponente war ihm sehr wichtig. Das  bestärkt einen auch in der Anschauung, dass der Mensch und der ehrliche  Umgang miteinander die wichtigsten Dinge sind.  
fcn.de: Wie siehst du denn die Voraussetzungen im NLZ für eine erfolgreiche Arbeit?
Michael Wiesinger: Was die Infrastruktur  betrifft, sind wir sehr gut aufgestellt. Wir haben gute  Trainingsmöglichkeiten. Ich weiß aber auch, dass es Themen gibt, in  denen wir uns besser aufstellen wollen. Es gibt in der Region Vereine,  die ebenfalls NLZs betreiben, daher gibt es auch eine  Konkurrenzsituation. Von daher müssen wir alles hinterfragen und  versuchen, in den Feldern, in denen wir punkten können, das Optimale  herauszuholen. Dazu gehören beispielsweise auch Schule und Ausbildung.  Mit solchen Themen kannst du punkten, da müssen wir Qualität abliefern.  
fcn.de: Mit Lukas  Schleimer stand am vergangenen Wochenende einmal mehr ein NLZ-Spieler im  Profi-Kader. Eine wichtige Wertschätzung für die erfolgreiche Arbeit,  oder?
Michael Wiesinger: Auf jeden Fall, das merkt  man auch. Ich habe das Gefühl, dass sich jeder mit dem Spieler gefreut  hat. Das ist für das NLZ eine wichtige Wertschätzung. Wichtig ist aber  auch, dass es die Spieler richtig einordnen. Für ihre Entwicklung kann  sowas eigentlich nur positiv sein.
 
Quelle: fcn
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Drittes Remis in Folge: FCN und KSC trennen sich 1:1
Foto: Sportfoto Zink
Wieder unentschieden: Das Duell mit Aufsteiger Karlsruher SC endete 1:1 (1:1).
Gegen den Karlsruher SC blieb der Club zwar im  vierten Spiel in Folge ohne Niederlage, kam aber einmal mehr nicht über  ein Unentschieden hinaus. Geis traf zunächst für die Nürnberger  Hausherren (24.), ehe Stiefler noch vor der Pause für die Gäste ausglich  (40.).
  • Highlights 1. Halbzeit:
20. Minute: Der  Club zu Beginn mit viel Ballbesitz, aber noch ohne den zwingenden  Torchancen. Handwerker schlägt von links eine hohe Flanke in den  Strafraum, die Hanno Behrens in Bedrängnis zwar erreicht, aber nicht  gefährlich verwerten kann. Der Ball kullert rechts am Tor vorbei ins  Aus.  
24. Minute: TOOOOOOOOOR FÜR DEN 1.  FC NÜRNBERG! Dovedan kommt im Strafraum zu Fall, Schiedsrichter Marco  Fritz entscheidet vollkommen richtig auf Strafstoß. Geis schnappt sich  das Spielgerät und netzt halbhoch im linken Schützeneck ein. Die  verdiente Führung für den Club!
28. Minute: Das war haarscharf!  Karlsruhes Grozurek behauptet den Ball auf dem rechten Flügel und hat  viel Zeit, an den langen Pfosten zu flanken. Dort kriegt Fröde den Ball  und setzt ihn per Kopfball knapp links am Club-Gehäuse vorbei. Der KSC  kommt nun immer besser in die Partie.
40. Minute: Tor für den Karlsruher SC! Stiefler  kriegt den Ball auf halbrechts in den Strafraum durchgesteckt und setzt  den Ball gefühlvoll links oben in den Knick zum 1:1. Nichts zu machen  für Torhüter Christian Mathenia.
43. Minute: Eine Kopie des Karlsruher  Angriffs mit einem klasse Pass durch alle Verteidiger hindurch in den  Sechzehner zu Kerk, dessen Schuss das Tor knapp rechts verfehlt. Da hat  nicht viel gefehlt!
  • Highlights 2. Halbzeit:
61. Minute: Starke  Aktion vom eingewechselten Nürnberger, der erst einen KSC-Verteidiger  ins Leere laufen lässt und anschließend die Übersicht behält. Frey  kriegt den Ball von links direkt an den Elfmeterpunkt serviert. Nach  kurzer Drehung zimmert er den Ball hoch in die Tormitte, doch Uphoff  lenkt den Ball in letzter Sekunde noch übers Tor. Glanztat des  KSC-Keepers!
67. Minute: Zufallsprodukt für den  Club und fast das 2:1! Der Schussversuch von Behrens prallt von einem  Karlsruher ab zu Robin Hack, der sich dadurch in bester Schussposition  befindet, aber den Ball nicht richtig trifft. KSC-Torhüter Uphoff hat  keine Probleme, ihn dadurch aufzufangen.
77. Minute: Klasse Parade von  Christian Mathenia, der den Club im Spiel hält! Nach einer Ecke kommt  Fröde zum Kopfball, der Aufsetzer wird lang und länger. Der FCN-Keeper  muss sich ganz schön strecken, kann das Leder aber von der Linie  kratzen.
86. Minute: Dovedan wird nochmal von  Frey bedient, bekommt aber nicht genug Kontrolle hinter die Murmel. Der  Ball fliegt aus elf Metern deutlich über das Tor der Gäste.
90. Minute: Gefährliche Kiste! Eine  KSC-Ecke landet im Fünfmeterraum. Aus dem Gewühl heraus kommt der Ball  aufs Tor, landet aber nicht im, sondern auf dem Tornetz.
  • Fazit:
30.332 Zuschauer sahen zu Beginn einen sehr  ballbesitzstarken Club. Der FCN ließ die Kugel viel durch die eigenen  Reihen laufen, benötigte aber eine gewisse Zeit, um erste gefährliche  Tormöglichkeiten herauszuspielen. Wirklich brenzlig wurde es im  Karlsruher Strafraum erst, als Dovedan im Sechzehner gefoult wurde. Geis  schob den Ball über die Linie – eine zu diesem Zeitpunkt recht  verdiente Führung.
Der Führungstreffer konnte das Angriffsspiel der  Cluberer allerdings vorerst nicht beflügeln, im Gegenteil. Der KSC  übernahm mehr und mehr die Spielkontrolle, der FCN blieb fortan zu  passiv im Geschehen. Fröde hatte nach rund einer halben Stunde bereits  die dicke Chance auf den Ausgleich, der am Ende Ex-Cluberer Stiefler  vorbehalten war (40.).
Club-Coach Canadi nahm kurz nach der Pause  personelle wie taktische Änderungen vor, wechselte doppelt und stellte  hinten wie vorne um. Das schien anfangs noch zu fruchten, der FCN  erspielte sich zwei dicke Tormöglichkeiten, die Frey (61.) und Hack  (67.) leider ungenutzt ließen. Doch wie schon im ersten Durchgang wurden  die Karlsruher von Minute zu Minute mutiger, suchten ebenfalls ihre  Tormöglichkeiten - und fanden sie sogar. Dreizehn Minuten vor dem Ende  verhinderte Mathenia schließlich die Gäste-Führung.
  • Personal & Taktik:
Cheftrainer  Damir Canadi änderte sein Team im Vergleich zum Auswärtsauftritt bei  Darmstadt 98 auf drei Positionen. Margreitter, Erras und Nürnberg nahmen  vorerst auf der Bank Platz, für das Trio rückte Jäger, Handwerker und  Kerk in die Startformation. Felix Lohkemper musste kurzfristig mit  Knieproblemen passen, dafür rückte ein U21-Angreifer erstmals in den  Profi-Kader: Lukas Schleimer saß erstmals in der Zweiten Bundesliga auf  der Bank.
Auch taktisch entschied sich der Club-Coach für eine  Änderung. Anstelle der aus den letzten Partien gewohnten Dreierkette  setzte der Österreicher auf einen Viererketten-Defensivverbund. Davor  agierten Behrens und Geis als Sechser. Hack startete als Spielmacher,  links und rechts von ihm begannen Dovedan und Kerk. Frey stürmte als  einzige Spitze.  
Zur Pause reagierte der Cheftrainer auf das zähe  Offensivspiel, stellte auf Doppelspitze um. Dovedan stürmte fortan neben  Frey, Kerk und Hack bekleideten die Außenpositionen. Nach rund einer  Stunde nahm Canadi schließlich einen Doppelwechsel vor: Nürnberger und  Erras kamen für Handwerker und Kerk. Gleichzeitig wurde in der Abwehr  aus der Vierer- eine Dreierkette. Kurze Zeit später feierte Cerin sein  Club-Debüt, kam für Kapitän Behrens in die Partie (73.).
 
Quelle: fcn

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